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ERFAHRUNGSBERICHT
AUGENLASER - LASIK
HENK PETERS

Henk Peters

Henk Peters - LASIK Erfahrungsbericht

Name: Henk Peters
Behandlungsmethode: LASIK
Behandlungsort:
 Hamburg
Zitat: „Endlich kann ich meine Leidenschaft zum Beruf machen!“

Heldenfoto Henk Peters

Über den Patienten:

Henk Peters ist 23 Jahre alt, BWL-Student und Fußballer und kommt aus Laatzen bei Hannover. Gerade macht er seinen Master in Controlling, um dann in ein Wirtschaftsunternehmen einzusteigen. Doch sein Traumberuf war es immer, Berufsfeuerwehrmann zu sein. Mit über -4 Dioptrien lag dieser Traum jedoch in weiter Ferne. Über Jahre hinweg hat er sich seinem Schicksal gefügt. Durch seine Schwester Lynn kam er schließlich auf die Idee, sich die Augen lasern zu lassen.

Erfahrungsbericht

„Seit dem ich 16 war, habe ich eigentlich durchgehend Kontaktlinsen getragen. Ich bin mit den Linsen in der Regel gut klar gekommen. Das Nervigste war für mich, wenn ich mal vergessen hatte die Linsen rauszunehmen und aus Versehen eine Nacht mit Linsen geschlafen habe. Am nächsten Morgen konnte ich jedes Mal meine Augen mitbewegen, wenn ich versucht habe die Kontaktlinsen rauszunehmen, so fest hat die Kontaktlinse geklebt. Auch beim Sport sind die Linsen manchmal verrutscht und ich hab nichts mehr gesehen. Ich studiere BWL, aber mein wahrer Traumjob ist es, zur Feuerwehr zu gehen. Dafür braucht man mittlerweile ein Studium, je nach dem welchen Dienst man machen möchte. Mein Vater ist auch im gehobenen Dienst bei der Feuerwehr tätig und hat mich inspiriert. Ich bin schon lange bei der freiwilligen Feuerwehr. Das Einzige, was mir bis jetzt im Weg stand, um meine Passion (siehe oben) zum Beruf zu machen, war meine Sehschwäche. Die Bestimmungen, welche Sehstärke bei der Berufsfeuerwehr notwendig ist, variieren von Bundesland zu Bundesland. Aber selbst wenn ich in ein anderes Bundesland gegangen wäre - mit über -4 Dioptrien war klar, dass ich sowieso nirgendswo reinkommen würde.

Auf die Idee, meine Augen lasern zu lassen, bin ich lange Zeit gar nicht gekommen. Meine Schwester Lynn hatte mich dann auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht und mich von Anfang an begleitet. Das war auch gut so. Denn als plötzlich feststand, dass ich die Behandlung wirklich machen möchte, war ich schon etwas nervös. Wir haben als „Gegenmittel“ eine Videoberatung gemacht. Ich habe alle Fragen gestellt und das hat mir geholfen. Danach war ich super entspannt. Auch das Vorgespräch mit Dr. Julia Esser hat dazu beigetragen.

Nach der Behandlung ist mein Leben so viel einfacher. Kurz nach der Behandlung bin ich morgens aufgewacht und habe reflexartig nach der Brille getastet. Erst einen Moment später ist mir aufgefallen, dass ich ja gar keine Brille mehr benötige – was ein Gefühl! Ich genieße es auch sehr, abends fernzusehen und einfach einschlafen zu können ohne nochmal aufzustehen und die Kontaktlinsen rausnehmen zu müssen.