Erfahrungsbericht PRK/LASEK – Raquel Socias
Raquel Socias ist Fachärztin bei CARE Vision und seit vielen Jahren Teil unseres Teams von CARE Vision in Frankfurt am Main. In ihrer Freizeit ist sie sportlich sehr aktiv und geht beispielsweise gerne tauchen oder schwimmen. Dabei empfand sie ihre Kontaktlinsen immer häufiger als unangenehm. Auch bei der Arbeit störten sie ihre Sehhilfen sehr.
„Bis heute genieße ich jeden brillenfreien Moment“
Raquel Socias

- Name: Raquel Socias
- Behandlungsmethode: PRK/LASEK
- Behandlungsort: Gijon (Baviera)
- Fehlsichtigkeit: Kurzsichtigkeit (-2,5 Dioptrien)
- Einschränkungen im Alltag: Bei der Arbeit im OP, beim Sport
- Alter bei der Behandlung: 28 Jahre
Raquel Socias in ihren eigenen Worten
Leben mit Kurzsichtigkeit – zwischen Beruf und Alltag
Ich habe jahrelang Kontaktlinsen getragen, da ich fast mein ganzes Leben kurzsichtig war und mich meine Brille immer gestört hat. Gerade in meinem Beruf als Augenärztin war sie oft hinderlich. Präzises Arbeiten ist essenziell – und dabei sollte nichts im Weg sein oder die Sicht einschränken.
An langen Arbeitstagen wurden die Kontaktlinsen jedoch zunehmend unangenehm. Meine Augen fühlten sich trocken und gereizt an, und mit den Jahren vertrug ich die Linsen immer schlechter. Schließlich blieb mir nichts anderes übrig, als wieder regelmäßig meine Brille zu tragen – obwohl ich sie nie wirklich mochte.
Herausforderungen im OP
Besonders im Operationssaal wurde die Brille für mich zum Problem. Beim Arbeiten mit dem Mikroskop störte sie, verrutschte oder schränkte mein Sichtfeld ein. Durch das Tragen des Mundschutzes beschlug sie ständig – gerade in Momenten, in denen absolute Konzentration gefragt ist.
Mir wurde immer deutlicher: So wollte ich nicht dauerhaft arbeiten. Ich wünschte mir eine Lösung, die mir sowohl beruflich als auch privat mehr Freiheit ermöglicht.
Die Entscheidung für eine Augenlaserbehandlung
Kurz vor meiner Behandlung lagen meine Werte bei -2,5 Dioptrien auf beiden Augen. Nach gründlicher Untersuchung fiel die Entscheidung auf die PRK/LASEK-Methode, die für meine Augen am besten geeignet war.
Zu diesem Zeitpunkt lebte ich in Gijón, Spanien, weshalb ich mich bei Baviera, der spanischen Muttergesellschaft von CARE Vision behandeln ließ. Die freundliche, professionelle Betreuung in der Klinik hat mir viel Sicherheit gegeben. Auch als Ärztin kennt man natürlich die medizinischen Abläufe – aber wenn man selbst Patientin ist, fühlt es sich noch einmal ganz anders an.
Der Moment danach
Der erste Morgen nach dem Eingriff ist bis heute unvergesslich. Ich wachte auf und konnte klar sehen. Ohne Brille. Ohne Kontaktlinsen.
Dieses Gefühl von Freiheit war einfach überwältigend. Plötzlich war alles selbstverständlich: scharf sehen beim Aufstehen, beim Arbeiten, beim Sport oder einfach im Alltag. Kein Suchen nach der Brille mehr, keine trockenen Augen durch Kontaktlinsen.#
Mehr als nur eine Sehkorrektur
Ich würde mich jederzeit wieder für die Behandlung entscheiden. Bis heute genieße ich jeden brillenfreien Moment.
Diese persönliche Erfahrung hat auch meine berufliche Laufbahn geprägt. Ich habe mich bewusst für die refraktive Chirurgie entschieden, weil ich dieses neue Lebensgefühl weitergeben möchte. Heute kann ich meine Patientinnen und Patienten noch besser verstehen, ihre Vorfreude, aber auch ihre Sorgen.
Genau das hilft mir in der Beratung besonders: Ich kenne beide Seiten: die der Ärztin und die der Patientin. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Lebensqualität eine solche Entscheidung schenken kann.“
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