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LINSENIMPLANTATION
WAS SIND INTRAOKULARLINSEN
UND MULTIFOKALLINSEN?

 

 

Eine Linsenimplantation ist die Behandlungsmethode zur Korrektur von Alterssichtigkeit sowie von sehr hohen Dioptrienwerten. Dabei unterscheidet man zwischen der Implantation von Multifokallinsen für alterssichtige Patienten und der Implantation von phake Intraokularlinsen (ICL) für Patienten mit sehr starken Fehlsichtigkeiten.

Bei beiden Behandlungsmethoden handelt es sich um einen ambulanten Eingriff. Dieser dauert pro Auge lediglich wenige Minuten und ist - dank örtlicher Tropfbetäubung - nahezu schmerzfrei. Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis einer Linsenimplantation ist eine intensive Voruntersuchung.

Freistaat Bayern – Behandlungsverträge, ärztliche Leistungen und Abrechnung durch ausgewählte, rechtlich selbständige Augenärztinnen und Augenärzte.

MULTIFOKALLINSEN
ALTERSSICHTIGKEIT (MIOL)

Auch bei der ca. ab dem 45. Lebensjahr eintretenden Alterssichtigkeit stößt die Augenlaserkorrektur an ihre Grenzen. Alterssichtigkeit kann jedoch durch die Implantation multifokaler Linsen behoben werden.

Bei der Implantation von Multifokallinsen wird die natürliche Linse des Auges durch einen winzigen Schnitt am Rand der Hornhaut entfernt und eine künstliche Intraokularlinse implantiert. Die Kunstlinsen sind so komprimiert und geformt, dass sie sich im Kapselsack des Auges selbst entfalten und die Position der ursprünglichen natürlichen Linse einnehmen. Das operierte Auge erhält eine Bandage, die bereits am nächsten Tag wieder abgenommen werden kann. Der Schnitt ist so klein, dass er meist nicht einmal genäht werden muss, sondern sich selbständig verschließt.

PHAKE INTRAOKULARLINSEN (ICL)

Für Patienten mit sehr hohen Dioptrienwerten ist eine Augenlaserbehandlung nicht mehr der richtige Weg, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Doch auch hier gibt es eine Lösung: Bei extrem starken Sehschwächen greift man auf die Implantation von phaken Intraokularlinsen zurück. Diese gehört ebenfalls zu den modernen Methoden der Refraktionschirurgie und ermöglicht Korrekturen auch bei extrem starken Sehschwächen.

Eine phake Intraokularlinse wird bei 18- bis 45-Jährigen implantiert, die ganz bestimmte Vorraussetzungen erfüllen. Durch die implantierte Linse können Kurzsichtigkeit (-3 bis -23,5 Dioptrien) und Weitsichtigkeit (+1 bis +12 Dioptrien) ausgeglichen werden. Auch zylindrische Abweichungen (Hornhautverkrümmungen) können durch eine Linsenimplantation korrigiert werden. Die Kunststofflinse kann allerdings nicht die Lesebrille im Falle von Altersweitsichtigkeit ersetzen.

BEHANDLUNGSABLAUF

Auch bei der ca. ab dem 45. Lebensjahr eintretenden Alterssichtigkeit stößt die Augenlaserkorrektur an ihre Grenzen. Alterssichtigkeit kann jedoch durch die Implantation multifokaler Linsen behoben werden.

Bei der Implantation von Multifokallinsen wird die natürliche Linse des Auges durch einen winzigen Schnitt am Rand der Hornhaut entfernt und eine künstliche Intraokularlinse implantiert. Die Kunstlinsen sind so komprimiert und geformt, dass sie sich im Kapselsack des Auges selbst entfalten und die Position der ursprünglichen natürlichen Linse einnehmen. Das operierte Auge erhält eine Bandage, die bereits am nächsten Tag wieder abgenommen werden kann. Der Schnitt ist so klein, dass er meist nicht einmal genäht werden muss, sondern sich selbständig verschließt.

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UNVERBINDLICHES, PERSÖNLICHES BERATUNGSGESPRÄCH UND AUGENCHECK

Multifokallinse oder Phake Intraokularlinse: Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis ist eine intensive Voruntersuchung. Hier werden die Augen präzise vermessen und diverse Parameter erfasst, welche zur Ermittlung der geeigneten Behandlungsmethode und der optimalen Linse benötigt werden. Es gibt verschiedene Ausführungen über die unser Facharzt für Augenheilkunde - nach Abschluss der Untersuchungen und seiner Auswertung - bei einem ausführlichen Aufklärungsgespräch informiert.

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UMFASSENDE ÄRZTLICHE VORUNTERSUCHUNG

Das operierte Auge wird für die erste Nacht mit einem Verband versehen, welcher bereits am nächsten Tag bei der ersten Nachkontrolle entfernt werden kann. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu gewährleisten, sind nachfolgende Kontrolltermine über einen überschaubaren Zeitraum einzuplanen. Zur Unterstützung der Regenerierung erhalten Sie Augentropfen.

HÄUFIGE FRAGEN ZU MULTIFOKALLINSEN

Für Patienten mit sehr hohen Dioptrienwerten ist eine Augenlaserbehandlung nicht mehr der richtige Weg, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Doch auch hier gibt es eine Lösung: Bei extrem starken Sehschwächen greift man auf die Implantation von phaken Intraokularlinsen zurück. Diese gehört ebenfalls zu den modernen Methoden der Refraktionschirurgie und ermöglicht Korrekturen auch bei extrem starken Sehschwächen.

Eine phake Intraokularlinse wird bei 18- bis 45-Jährigen implantiert, die ganz bestimmte Vorraussetzungen erfüllen. Durch die implantierte Linse können Kurzsichtigkeit (-3 bis -23,5 Dioptrien) und Weitsichtigkeit (+1 bis +12 Dioptrien) ausgeglichen werden. Auch zylindrische Abweichungen (Hornhautverkrümmungen) können durch eine Linsenimplantation korrigiert werden. Die Kunststofflinse kann allerdings nicht die Lesebrille im Falle von Altersweitsichtigkeit ersetzen.

Wie funktioniert die Multifokallinsenimplantation?

Bei der Implantation einer Multifokallinse wird die natürliche Linse des Auges durch einen winzigen Schnitt am Rand der Hornhaut entfernt und eine künstliche multifokale Intraokularlinse implantiert. Die Kunstlinsen sind so komprimiert und geformt, dass sie sich im Kapselsack des Auges selbst entfalten und die Position der ursprünglichen natürlichen Linse einnehmen. Das operierte Auge erhält eine Bandage, die bereits am nächsten Tag wieder abgenommen werden kann. Der Schnitt ist so klein, dass er meist nicht einmal genäht werden muss, sondern sich selbständig verschließt.

Wie schnell sehe ich nach einer Multifokallinsenimplantation?

In der Regel werden Sie schon am Tag nach dem Eingriff wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen können, sollten diese aber auf ein vernünftiges Maß beschränken. Anstrengende Tätigkeiten sind in jedem Fall zu vermeiden. Sie sollten dem Auge Ruhe gönnen. In den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff erholt sich das Auge deutlich und die Sehschärfe verbessert sich allmählich. Allerdings kann es einige Wochen dauern, bis eine optimale und stabile Sehqualität erreicht ist. Sie werden genausten von uns darüber informiert, wie sie sich in der ersten Zeit nach der Behandlung verhalten sollten bzw. mit welchen Einschränkungen Sie eventuell rechnen müssen.

Wann darf ich wieder Sport machen bzw. Weiterarbeiten?

In der Regel werden Sie schon am Tag nach dem Eingriff wieder Ihren gewohnten Aktivitäten nachgehen können, sollten diese aber auf ein vernünftiges Maß beschränken. Anstrengende Tätigkeiten sind in jedem Fall zu vermeiden. Man muss dem Auge Ruhe gönnen. In den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff erholt sich das Auge deutlich und die Sehschärfe verbessert sich allmählich. Oftmals ist schon am nächsten Tag die Lesefähigkeit vorhanden. Allerdings kann es einige Wochen dauern bis eine optimale und stabile Sehqualität erreicht ist. Sie werden genauestens von uns darüber informiert, wie sie sich in der ersten Zeit nach der Behandlung verhalten sollten bzw. mit welchen Einschränkungen Sie rechnen müssen.

Was passiert bei der Nachsorge?

Auch nach der Behandlung stehen Ihre Augen noch drei Monate lang unter sorgfältiger Beobachtung durch den behandelnden Arzt. Sie werden von uns zu mehreren Nachsorgeterminen eingeladen. Moderne Hygienestandards und eine effektive Nachbehandlung mit Antibiotika sorgen dafür, dass Komplikationen nur sehr selten auftreten.

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