Erfahrungsbericht LASIK-Behandlung
Vivienne Seidel

Vivienne Seidel ist Teil des CARE Vision Teams in Hannover. In ihrer Freizeit engagiert sie sich mit viel Herz im Tierschutz und nimmt Tiere bei sich auf, um sie zu pflegen und ihnen den Start in ein neues Zuhause zu ermöglichen oder um sie während dem Urlaub der Familien zu betreuen. Seit ihrem dritten Lebensjahr war sie aufgrund einer starken Kurzsichtigkeit auf eine Brille angewiesen. Zu ihrem 23. Geburtstag überraschte sie ihr Team mit einem ganz besonderen Geschenk: einer LASIK-Behandlung.

Unsere Patientin Vivienne Seidel

 

  • Fehlsichtigkeit: Kurzsichtigkeit (-7,50 Dioptrien)
  • Einschränkungen im Alltag: Starke Abhängigkeit von der Brille, Einschränkungen beim Sport, im Beruf und im Alltag
  • Alter bei der Behandlung: 23 Jahre
  • Beruf: Optometristin und OP-Mitarbeiterin

Behandlungsort

 

CARE Vision Augenklinik Hannover
Aegidientorpl. 2B
30159 Hannover

 

Zum Augenlaserzentrum Hannover

Ihre Augenlaserbehandlung

 

  • Behandlungsmethode: LASIK-Behandlung

Jeder Tag ohne Brille fühlt sich wie ein kleines Geschenk an“

Vivienne Seidel

  • Name: Vivienne Seidel
  • Behandlungsmethode: LASIK
  • Behandlungsort: Hannover

Vivienne Seidel in ihren eigenen Worten

Ich kann mich eigentlich gar nicht daran erinnern, wie es ist, ohne Brille aufzuwachsen. Seit ich drei Jahre alt war, gehörte sie einfach zu meinem Leben. Mit einer Kurzsichtigkeit von -7,5 Dioptrien war ich im Alltag komplett auf sie angewiesen. Ohne Brille konnte ich praktisch nichts erkennen.
Kontaktlinsen waren für mich leider nie eine wirkliche Alternative. Wegen meiner hohen Fehlsichtigkeit habe ich sie nur schlecht vertragen und oft mit trockenen Augen zu kämpfen gehabt. Deshalb blieb mir eigentlich immer nur die Brille.

Meine Brille hat mich ständig eingeschränkt

Was viele unterschätzen: Bei einer so starken Fehlsichtigkeit ist eine Brille nicht nur teuer, sondern man ist ihr komplett ausgeliefert. Die Gläser müssen speziell angefertigt werden und sind entsprechend kostspielig. Viel schlimmer war aber die Abhängigkeit.
Ein Erlebnis ist mir bis heute besonders im Gedächtnis geblieben. Ich war bei meiner Familie zu Besuch und plötzlich ging meine Brille kaputt. Ich konnte mich kaum noch orientieren und war auf die Hilfe anderer angewiesen. In diesem Moment wurde mir bewusst, wie verletzlich man mit einer so starken Sehschwäche eigentlich ist.

Auch im Alltag gab es viele kleine Dinge, die mich gestört haben. Ich musste die Brille ständig hochschieben oder putzen. Im Sommer war sie oft lästig und beim Schwimmen konnte ich die Umgebung kaum wahrnehmen. Irgendwann war für mich klar: Ich möchte diese Freiheit zurückgewinnen.

Meine Kollegen haben mir jede Angst genommen

Zu meinem 23. Geburtstag hat mich mein Team mit einer LASIK-Behandlung überrascht. Obwohl ich selbst im OP arbeite und genau weiß, wie die Behandlung abläuft, war ich unglaublich aufgeregt. Am Behandlungstag war ich sehr nervös. Aber genau in diesem Moment habe ich gemerkt, wie besonders unser Team ist.
Meine Kolleginnen und Kollegen haben sich die ganze Zeit um mich gekümmert. Sie haben mich abgelenkt, gefragt, wie es mir geht, mit mir gesprochen und mir sogar die Hand gehalten. Dadurch habe ich mich vom ersten Moment an gut aufgehoben gefühlt.

Die Behandlung selbst war viel entspannter, als ich erwartet hatte. Eigentlich war nur das Offenhalten der Augen etwas ungewohnt. Schmerzen hatte ich keine und ehe ich es richtig realisiert hatte, war alles schon wieder vorbei.

Schon am nächsten Tag konnte ich klar sehen

Direkt nach der Behandlung war meine Sicht noch etwas verschwommen und neblig. Trotzdem habe ich sofort gemerkt, dass sich etwas verändert hat. Der größte Moment kam kurz danach: Ich konnte plötzlich die Uhr an der Wand lesen. Ohne Brille. Ich musste sofort anfangen zu weinen, weil ich einfach überwältigt war. Am nächsten Morgen war meine Sicht dann bereits richtig klar. Dieses Gefühl lässt sich kaum beschreiben.

Jeder Tag ohne Brille fühlt sich wie ein kleines Geschenk an

Seit der Behandlung freue ich mich immer wieder über Dinge, die für andere selbstverständlich sind. Morgens die Augen aufzumachen und sofort alles erkennen zu können, begeistert mich bis heute. Ich kann auf der Seite auf dem Sofa liegen und fernsehen, ohne dass die Brille drückt. Nach dem Duschen schaue ich einfach auf die Uhr und weiß sofort, wie spät es ist. Beim Schwimmen sehe ich endlich meine Umgebung und auch bei der Arbeit stört mich keine Brille mehr. Es sind oft genau diese kleinen Momente, die mir zeigen, wie viel Lebensqualität ich gewonnen habe.

Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden

Für mich war die Augenlaserbehandlung eine der besten Entscheidungen überhaupt. Ich würde sie jederzeit wieder machen, ohne zu zögern. Wenn mich heute jemand fragt, der noch unsicher ist oder Angst vor der Behandlung hat, kann ich nur sagen: Atmet erst einmal durch. Ich hatte dieselben Sorgen. Am Ende war alles viel schneller und unkomplizierter, als ich es mir vorgestellt hatte. Und das Gefühl, morgens aufzuwachen und einfach sehen zu können, ist jeden einzelnen Schritt wert.

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