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ERFAHRUNGSBERICHT
AUGENLASER - PRK/LASEK
FRANKO HAMANN

Franko Hamann

Franko Hamann

Name: Franko Hamann
Alter: 37 
Behandlungsmethode: PRK/LASEK
Behandlungsort:
 Hamburg
Zitat: „Ich würde immer wieder zu CARE Vision gehen.“

Heldenfoto Franko Hamann

Erfahrungsbericht

„Aufgrund meiner Kurzsichtigkeit von -1,75 auf dem einen und -1,5 Dioptrien auf dem anderen Auge und meiner Hornhautverkrümmung, war ich seit dem 14. Lebensjahr auf eine Sehhilfe angewiesen. Als Servicemitarbeiter im Innendienst eines Industriegebundenen Unternehmens kann eine Brille sehr hinderlich sein. Auch während meiner Ausbildung beim Militärdienst musste ich meine Brille ständig absetzen und durch eine Atemschutzmaske mit eingebauter Sehstärke ersetzen. Das kostete mich als Brillenträger immer zwei Sekunden mehr Atem als die Kollegen ohne Brille, was im Notfall sogar gefährlich sein kann. Außerdem war ich sportlich schon immer sehr aktiv. Insbesondere beim Schwimmen ist eine Brille hinderlich und Kontaktlinsen gehen schnell mal auf Tauchgang ins Wasser. Eine beschlagene Sicht war immer ein leidiges Thema. Noch eingeschränkter fühlte ich mich mit Brille, wenn ich was mit meiner Tochter unternommen habe. Als dabei mal wieder eine Brille zu Bruch ging, war das der Moment, an dem ich dachte: „Lasern wäre eine tolle Sache.“

Bei CARE Vision fühlte ich mich sofort sehr wohl. Der Arzt erzählte mir vor dem Eingriff im Detail, wie die OP verlaufen wird. Da meine Hornhaut sehr dünn ist, kam für mich nur die LASEK/PRK-Methode in Frage. Ich fühlte mich sehr gut informiert und entschied mich für die LASEK. Am Tag des Eingriffs war ich am Anfang etwas nervös, was sich allerdings aufgrund der tollen Atmosphäre und des freundliches Teams recht schnell wieder legte. Dann begann der eigentliche Eingriff. Der Laser wurde eingeschaltet und Schicht für Schicht wurde das Auge klarer. Die drei Leuchten an dem Gestell wurden immer schärfer. Am Ende erkannte ich, dass es keine drei Leuchten waren, sondern drei Bereiche mit mehreren LEDs. Dieses neue Gefühl der Sehschärfe werde ich nie vergessen.

Etwa zwei Tage nach der Behandlung konnte ich schon mit einer Sonnenbrille nach draußen gehen und fühlte mich super: Ich konnte richtig gut sehen! Nach der Nachuntersuchung und etwa einer Woche zu Hause ging es dann wieder an die Arbeit, was erst einmal eine große Herausforderung war. Bei der Bildschirmarbeit habe ich gemerkt, dass sich meine Augen erst einmal an die neue Sehstärke gewöhnen müssen. Ich habe mir immer wieder gesagt, dass ich wie ein Kleinkind erst wieder sehen lernen muss und mein Gehirn eine Weile braucht, bis es die neuen Eindrücke verarbeiten kann. Bis die Augen vollständig geheilt waren, vergingen einige Monate. Nach dem Nachsorgetermin in Hannover war ich frohen Mutes. Ich freute mich über Erfolge in der Schärfe. Eine weitere Untersuchung im darauffolgenden Jahr ergab allerdings, dass auf dem einen Auge eine erneute Behandlung notwendig ist. Das Ergebnis war beeindruckend, der erneute Heilungsprozess erschien mir deutlich kürzer und angenehmer.

Es gab für mich immer ein Für und Wider, was die Brille betrifft. Aber die Tatsache, dass ich morgens aufstehe und nicht erst meine Brille suchen muss, gibt mir ein ganz neues Lebensgefühl. Auch Sporttreiben ist seitdem unglaublich befreiend. Um es mit den Worten von Ex-Profivolleyballer Julius Brink, der sich seine Augen ebenfalls bei CARE Vision lasern ließ, zu sagen: „Man fühlt sich, als könne man höher springen als vor der OP.“ Die Entscheidung für eine Laserbehandlung ist mir am Anfang wahrlich nicht leicht gefallen. Was, wenn es zu Komplikationen kommt oder ich danach noch auf eine Sehhilfe angewiesen bin? CARE Vision hat mir meine Sorgen genommen. Wenn ich gefragt werde, ob ich es wieder tun würde, reichen zwei Buchstaben für die Antwort: JA. Ich würde immer wieder zu CARE Vision gehen."

Über den Patient:

Franko Hamann ist 37 Jahre alt und wohnt aktuell in Kassel. Seit seinem 14. Lebensjahr litt der ehemalige freiwillige Soldat, der heute als Servicemitarbeiter bei einem Industriegebundenen Unternehmen arbeitet, unter seiner Kurzsichtigkeit von -1,75 und -1,5 Dioptrien. Nicht nur im Beruf, sondern auch in seiner Freizeit, die er am liebsten mit seiner Tochter oder beim Sport verbringt, war er ständig auf eine Sehhilfe angewiesen und fühlte sich durch das Tragen einer Brille oder Kontaktlinsen eingeschränkt. Die eine oder andere Brille ging beim Spielen zu Bruch. Nach 20 Jahren und einer langen Entscheidungsfindung war für ihn klar, dass er nicht dauerhaft auf eine Sehhilfe angewiesen sein möchte und Schluss mit der Kontaktlinsen-Dramatik sein sollte.