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ERFAHRUNGSBERICHT
LINSENIMPLANTATION
MONOFOKALLINSEN
ANNELIE DINGER

Annelie Dinger berichtet

Ich hatte schon gar nicht mehr in Erinnerung, wie sich ein Leben ohne Sehhilfe anfühlt. Ich konnte mir kaum mehr vorstellen, morgens aufzuwachen und klar sehen zu können. Dieser Gedanke erschreckte mich. Auch, dass ich beim Autofahren immer schlechter sah, bereitete mir große Sorgen. Selbst durch das Tragen von Kontaktlinsen war keine optimale Korrektur mehr möglich. Ich hatte Angst, dass mir das im Straßenverkehr irgendwann zum Verhängnis werden könnte und wurde immer unsicherer.

Mit der Zeit kam dann auch noch eine altersbedingte Weitsichtigkeit hinzu, sodass ich noch zusätzlich auf eine Lesebrille angewiesen war, was mir insbesondere den Berufsalltag als pharmazeutisch-technische Assistentin erschwerte. Um die kleine Schrift auf der Medikamentenverpackung zu entziffern, war immer der Griff zur Sehhilfe nötig.

Auch in meiner Freizeit, die ich gerne aktiv und in der Natur beim Wandern oder Skifahren verbringe, fühlte ich mich durch meine Fehlsichtigkeit immer eingeschränkter. Gerade beim Sport war das Tragen einer Brille nicht immer möglich. Meine Kontaktlinsen waren auch nur noch bedingt eine Alternative, da nach spätestens acht Stunden Beschwerden auftraten.

Als ich dann auch noch die Diagnose „Grauer Star“ erhielt, fasste ich den Entschluss, mich unverbindlich über eine Augenlaserkorrektur zu informieren. Durch meinen Sohn, der selbst Niederlassungsleiter der CARE Vision Augenklinik in Freiburg ist, hatte ich natürlich bereits einen persönlichen Bezug. Auch durch den Rest des Teams fühlte ich mich gut beraten. Für eine klassische Augenlaserkorrektur eignete ich mich zwar nicht, aber man empfahl mir die Implantation von torischen Monofokallinsen, um meine Sehschwäche zu korrigieren. Mein Entschluss stand fest.

Am Tag der OP, die in der Augenklinik in Frankfurt durchgeführt wurde, wurde ich freundlich empfangen und von dem behandelnden Arzt, Julio Baviera, eingehend über alle Schritte der Linsenimplantation informiert. Ich war überrascht, dass der Eingriff mit keinerlei Schmerzen oder unangenehmen Gefühlen verbunden war. Den Moment, als ich am nächsten Tag aufgewacht bin, werde ich nie vergessen: Ich konnte wieder klar und deutlich sehen. Ein unglaubliches Gefühl! Heute nehme ich Farben wieder ganz anders wahr und kann einfach in den Raum sehen, ohne nach meiner Brille oder meinen Kontaktlinsen greifen zu müssen. Ob ich mich noch einmal für die Linsenimplantation entscheiden würde? Auf jeden Fall!

Vielen Dank an die CARE Vision Teams in Freiburg und Frankfurt, und ganz besonders an Herrn Julio Baviera.

Annelie Dinger

Name: Annelie Dinger
Fehsichtigkeit: Grauer Star
Behandlungsmethode: Linsenimplantation
Behandlungsort: Frankfurt
Zitat: "Heute nehme ich Farben wieder anders wahr."

ÜBER DIE PATIENTIN

Annelie Dinger ist 60 Jahre alt und lebt in Worms. Ihre Freizeit verbringt die Pharmazeutisch-technische Assistentin am liebsten mit sportlichen Aktivitäten wie Skifahren, Tanzen und Wandern. Aufgrund ihrer ausgeprägten Kurzsichtigkeit von -9,5 und -5,0 Dioptrien und einer hohen Hornhautverkrümmung war der Alltag für Annelie Dinger ohne Sehhilfe seit über 40 Jahren nicht mehr zu bewältigen. Selbst mit Kontaktlinsen oder Brille konnte sie keine 100-prozentige Sehschärfe mehr erreichen. Alltägliche Situationen wie das Autofahren oder Lesen gestalteten sich zusehends schwieriger. Mit den Jahren kam dann noch eine Altersweitsichtigkeit hinzu. Die Diagnose „Grauer Star“ folgte. Annelie Dinger beschloss, dass eine Veränderung her muss: Fest entschlossen, wieder mit beiden Beinen im Leben stehen zu wollen, entschied sie sich für eine Implantation monofokaler, torischer  Linsen bei CARE Vision.