Unser Patient Dr. med. Robert Wagner

- Fehlsichtigkeit: Kurzsichtigkeit (-1,75 Dioptrien)
- Einschränkungen im Alltag: Beim Sport oder Motorrafahren, im Beruf als Ophthalmologe
- Alter bei der Behandlung: 41 Jahre
- Beruf: Ophthalmologe
Behandlungsort
Es ist einfach eine so große Steigerung an Lebensqualität“
Dr. Robert Wagner

- Name: Dr. med. Robert Wagner
- Behandlungsmethode: PRK/LASEK
- Behandlungsort: Stuttgart
Dr. Robert Wagner in seinen eigenen Worten
Vor meiner Augenlaserkorrektur litt ich unter einer Kurzsichtigkeit von -1,75 Dioptrien und einer Hornhautverkrümmung. Für die scharfe Sicht habe ich sowohl eine Brille als auch Kontaktlinsen getragen. Natürlich litt auch ich unter den klassischen Problemen von Brillen- und Kontaktlinsenträgern: Linsen habe ich nicht gern getragen, weil ich sie als störend und die Handhabung als umständlich empfunden habe. Sie waren häufig trocken oder verrutschten.
Meine Brille hat mich im Beruf und privat gestört
Ich war aber auch nicht glücklich damit, auf eine Brille angewiesen zu sein. Sie hat mich in vielen Situationen gestört – sowohl privat als auch beruflich. Beim Motorradfahren, Schwimmen, Skifahren oder Sport war sie oft einfach unpraktisch. Im Sommer hat sie beim Schwitzen gestört, im Winter ist sie ständig beschlagen. Selbst beim Duschen war sie hinderlich. Besonders bei meiner Tätigkeit als Augenarzt hat mich meine Brille erheblich behindert. Durch sie kann man nur mit großem Abstand durch das Okular am Mikroskop schauen, somit verkleinert sich das Gesichtsfeld. Einmal habe ich am Strand meine Brille verloren. Sie war einfach weg. Ich musste dann erstmal den gesamten Urlaub meine Sonnenbrille mit Sehstärke tragen, um etwas sehen zu können. Es hat mich einfach gestört, ständig auf etwas angewiesen zu sein. Man muss immer etwas tragen, um gut zu sehen. Ich entschloss mich schließlich zu einer Augenlaserkorrektur mit der PRK / LASEK-Methode.
Es selbst zu erleben war beeindruckend
Der Behandlungstag selbst war sehr interessant. Ich wusste ja was passieren wird. Zwar war ich auch etwas nervös, aber ich glaube ich habe gut mitgemacht und es war am Ende völlig harmlos, schmerzfrei und nach 10 Minuten bereits vorbei. Aber es selbst zu erleben war schon beeindruckend. Ich stellte mit jedem Tag immer mehr fest, dass sich meine Sehkraft bereits stark verbessert hatte. Der tägliche Fortschritt war ein tolles Gefühl.
Es geht nicht um Dioptrien – sondern um Freiheit von der Brille
Das besondere Erlebnis am nächsten Morgen aufzustehen und alles sehen zu können – das war großartig. Aber es gibt gar nicht unbedingt eine konkrete Situation, die sich verbessert hat, sondern vielmehr die gesamte Lebensqualität. Am Ende ist es auch nicht relevant, wie viele Dioptrien eine Person hat – die Abhängigkeit von einem Gegenstand, nämlich der Brille ist das, was stört. Ich persönlich habe seitdem die Freiheit an jedem Tag genossen: beim Rasieren morgens im Familienalltag als meine Kinder noch klein waren. Scharf zu sehen ist natürlich für jeden wichtig, aber insbesondere natürlich für Augenärzte. Es ist so, wenn man eine Brille trägt und mit einem Mikroskop arbeitet, hat man immer Kontakt mit dem Mikroskop und der Brille das ist sehr unangenehm. Frei sehen zu können ist sehr viel schöner und sehr viel genauer. Es sind bereits viele Jahre seit meiner Behandlung vergangen und ich brauche noch immer keine Brille. Lediglich abends nach einem langen Arbeitstag, wenn die Augen sehr müde sind, nutze ich eine Lesebrille, wenn ich lesen möchte. Ich lese sehr viel und gerne.
Ich kann mich genau in meine Patienten hineinfühlen
Selbst gelasert zu sein ist natürlich auch für mich eine großartige Sache, aber ich habe eben auch die Patientensicht und kann sie so noch besser verstehen. Seit meiner Behandlung kann ich genau nachempfinden, wie sich ein Patient währenddessen fühlt. Bei meiner Behandlung wurde mir damals stetig gesagt, dass alles gut und wie geplant verläuft. Das fand ich toll und mache das bei meinen Patienten seitdem genauso.
Eine der besten Entscheidungen, die man treffen kann
Das Leben ohne Brille ist einfach so viel schöner als mit Brille. Ich kann das nicht nur aus meiner Erfahrung sagen, auch meine Tochter ist gelasert, weil sie kurzsichtig war. Daher empfehle ich es wirklich jedem sich behandeln zu lassen. Es ist eine der besten Entscheidungen, die man treffen kann.
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