Augenlasern mit LASIK – Ein Erfahrungsbericht

Die LASIK ist die am längsten erprobte und international etablierteste Methode beim Augenlasern. Kein Wunder, dass so viele Patienten begeistert davon sind. 

So auch Anton Straub, CARE Vision Patient aus Frankfurt. Hier erzählt er seine Geschichte:

„Seit 9 Jahren war ich aufgrund meiner Kurzsichtigkeit von schließlich -1,75 Dioptrien auf eine Brille angewiesen. Als besonders störend empfand ich es, dass die Brille nur einen Teilraum des Sichtfelds abdeckt. Um die Gläser herum ist die Sicht verschwommen. Zudem fand ich es besonders beim Sport lästig, immer auf die Brille aufpassen zu müssen, damit sie nicht von der Nase fällt oder kaputt geht. Gerade beim Sport musste ich die Brille regelmäßig reinigen. Aber auch in anderen Alltagssituationen, wurde ich der Sehhilfe überdrüssig, etwa im Badezimmer, wo sie durch Wasserdampf beschlug oder wenn ich in die Sonne gehen wollte. Die Sonnenbrille musste ich in meiner Sehstärke anfertigen lassen.

Ich wollte mein Lebensgefühl verbessern und von der Brille unabhängig sein; sie endlich loswerden. Daher ging ich zu CARE Vision und ließ mich von der Augenärztin Raquel Socias-Segura beraten. Nach einer Untersuchung der Augen stand fest: Die LASIK Behandlungsmethode kam bei mir in Frage und ich entschied mich für die Augenlaserkorrektur. Natürlich machte ich mir vorher Sorgen, etwa, dass ich infolge der OP immer noch nicht scharf sehen könnte. Diese Sorge hat sich aber schnell gelegt. Das Erstellen des Flaps war zwar etwas unangenehm. Denn dabei entsteht ein Unterdruck am Auge. Das dauerte aber nur 1 bis 2 Sekunden und der gesamte Eingriff nur wenige Minuten. Nach der Operation fuhr ich gleich mit meiner Familie nach Hause, die Sicht war noch etwas verschwommen. Ich schlief zunächst 1 bis 2 Stunden. Abends konnte ich gut im Fernsehen die deutsche Mannschaft beim Fußball spielen sehen. Am nächsten Morgen war die Sicht noch schärfer als am Abend nach der Behandlung und ich sah die Frankfurter Skyline ganz klar. Ich merkte schließlich erst, dass ich meine Brille nach der Operation in der Klinik vergessen hatte und fragte auch nicht mehr nach. Ich hoffe, ich brauche sie die nächsten 10 bis 15 Jahre nicht mehr.

Während ich am Tag nach der OP auf dem Weg zur Frankfurter CARE Vision Augenklinik zur Nachkontrolle durch den Park ging, „testete“ ich die Sehkraft meiner eigenen Augen. In 100 Metern Entfernung sah ich scharf die Konturen, etwa von Dächern von Hochhäusern sowie die Bewegungen von Tauben und Blättern auf den Bäumen. Es war unglaublich, das konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Eigentlich profitiert man in jeder täglichen Situation. Die Sicht ist immer klar und scharf.  Ich wache morgens auf und muss die Brille nicht suchen. Sie stört nicht beim Anziehen, Duschen, Sport oder anderen körperlichen Aktivitäten. Vor der OP hatte ich mich damit abgefunden, dass ich eine Brille brauchte, und dachte lange Zeit, Kontaktlinsen seien die einzige Alternative.  Jetzt, ohne Brille, ist das Baden im See, Auto- und Radfahren sowie Sport zu treiben, viel entspannter.

Ich fühlte mich bei den CARE Vision-Terminen immer wohl und gut behandelt. Ich hatte stets Vertrauen in Raquel Socias-Segura und CARE Vision. Ich merkte schnell, dass CARE Vision einen großen Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit legt. Mit einem kurzen Eingriff  ist es der Augenärztin gelungen, meine Sicht zu „erneuen“ und mir ein neues Lebensgefühl zu geben. Ich kann die Behandlung dort nur jedem mit Fehlsichtigkeit empfehlen!“

Über den Patient:

Anton Straub arbeitet in Frankfurt am Main als Gehalts- und Personalsachbearbeiter. Er ist 32 und wohnt mit seiner Familie in Hanau. Da er in seiner Freizeit aktiv Sport treibt, und auch während der Arbeit vor dem Computerbildschirm auf eine Brille angewiesen war, empfand er die Sehhilfe als besonders störend. Herr Straub hatte von Kollegen, die sich hatten behandeln lassen, von der Möglichkeit einer Augenlaserkorrektur erfahren und sich im Internet darüber informiert, bis er den Entschluss gefasst hatte, sich bei CARE Vision beraten und schließlich auch behandeln zu lassen.

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